Wanderung der KJB-Wil
Wanderung der KJB-Wil
KJB-Wanderung zum Rheinfall
Auf dem Gruppenplan der KJB-Wil
stand am 31. Juli 2010 die KJB-Wanderung an. Wohin es gehen sollte, erfuhren wir ganze vier Tage vor dem Termin. Unser Ausflug fing mit der Hl. Messe in Wil an. Wie viele KJB'ler auf diese Wanderung mitkommen, sahen wir erst nach der Hl. Messe. Es waren genau fünf Frauen und fünf Männer.
Nach einem kleinen Frühstück, welches wir in Wil auf einer sonnigen Bank einnahmen, ging es mit vier Autos zum Kloster Rheinau. Dort besichtigten wir die Kirche und beteten die KJB-Gebete. Dann ging es los. Angesagt war ein zweistündiger Marsch dem Rhein entlang zum Rheinfall. Nach eineinhalb Stunden kamen wir jedoch schon an. Aber wo war nur die Feuerstelle, welche auf dem Plan eingezeichnet war? Die Suche nach ihr hat sich wirklich gelohnt, denn wir fanden eine wunderschöne Feuerstelle direkt am Rhein.
Nun musste jemand das Feuer machen, aber wer? Marcel meldete sich freiwillig für diesen interessanten Job. Da tauchte das nächste Problem auf. Wir hatten zu wenig Zeitung für das Feuer mitgenommen und deshalb mussten einige ihre Visitenkarten und sonstiges Papier, welches sie dabei hatten, bei Marcel abgeben. Und diese Visitenkarten brannten tatsächlich sehr gut. Um die „Stecken“ für die Würste sorgte der Landschaftsgärtner Benedict. Er holte ganze Äste und schnitzte fast jedem einen perfekt spitzen „Stecken“, mit welchem wir unsere Würste brieten. Nur der Vegetarier Patrick ass keine Wurst, sondern einen Landjäger. :)
Nach dem Essen flog plötzlich
Wasser durch die Luft und das Fest begann. Jeder füllte seine Flaschen mit Wasser und leerte sie dem anderen über Kopf und Kleider. Fast alle wurden nass, einer flog sogar in den Rhein.
Dann gingen wir wieder zurück zum Rheinfall. Dort kehrten wir in ein Restaurant mit Terrasse ein und uns allen wurde ein feines Dessert spendiert. Danach wollten wir mit dem Schiff wieder zurück zum Kloster Rheinau, aber irgendwie verpassten wir unser Schiff und dieses verpasste Schiff war das letzte, welches nach Rheinau fuhr. So mussten wir ein Schiff nehmen, das uns nur zur Hälfte fuhr. Den Rest der Strecke bis zum Kloster mussten wir wieder zu Fuss zurücklegen.
Als wir bei den Autos ankamen, verabschiedete sich schon frühzeitig der Erste und somit waren wir nur noch neun. Nach einer kleinen Abstimmung, über den Verlauf des weiteren Abends, fuhren wir mit den Autos zu einem guten Restaurant, welches ganz in der Nähe lag. Alle assen an diesem Abend einen sehr gesunden, mit Blumen verzierten Salat. Nach dem gemütlichen Abend fuhr jeder, mit schönen Erinnerungen, in seine Richtung nach Hause.


