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die aktuellsten News
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Flugblattaktion der KJB anlässlich der Deutschlandreise des Papstes
Am Samstag, dem 24. September, trafen sich ca. 50 KJBler aus ganz Deutschland am Freiburger Hauptbahnhof aus Anlass des Papstbesuches. Während zweier Tage wollten wir unsere Dankbarkeit gegenüber dem Papst ausdrücken und auf unsere Priesterbruderschaft St. Pius X. aufmerksam machen, zeigen, dass es uns gibt, und zwar jung und motiviert! Organisiert wurde die Aktion von der KJB Rheinhausen. Nachdem wir möglichst viele Flugblätter unsere Rucksäcke gepackt hatten, konnte es losgehen. Auf den ausgeschilderten Pilgerwegen, Hauptstraßen, überall wo Menschen waren, wurde verteilt. Auch an der Kaiser-Josef-Straße... Weiter lesen
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„Wir kommen alle in den Himmel …“ – die Geburt des anonymen Christen
Während noch vor wenigen Jahrzehnten der Katholizismus in großen Teilen der Welt das Leben der Gesellschaft, der Familien und der Individuen mit großer Selbstverständlichkeit prägte und die abendländische Kultur mit dem Christentum untrennbar verwoben war, findet sich der Katholik heute in einer Minderheitenposition wieder und wird mit Unannehmlichkeiten konfrontiert, die früheren Generationen in der Regel unbekannt waren: Während das Gebet, die Sakramente und die Achtung vor der Lehre der Kirche einstmals Allgemeingut waren, erfordern die Treue im Glauben und die Befolgung der Gebote heute eine starkmütige und bewusste Entscheidung gegen die Prinzipien und Gepflogenheiten der säkularisierten Massengesellschaft, welche nicht selten mit sozialer Isolation und manchmal mit offenen Anfeindungen sanktioniert wird. Doch eine noch viel größere Belastung ist womöglich die Tatsache, dass wir tagtäglich im Berufsleben... Weiter lesen
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Grusswort von Pater Firmin Udressy
„Wir glauben an die Liebe Gottes!“ Während dieses Jahres haben wir uns bemüht, auf den Spuren von Erzbischof Lefebvre die Liebe Gottes besser kennenzulernen. Ich hatte Euch das Buch „Das Geheimnis unseres Herrn Jesus Christus“ empfohlen. Wie der hl. Grignion de Montfort schreibt: „Jesus Christus, die ewige Weisheit, ist alles, was ihr ersehnen könnt und sollt, begehrt ihn, sucht ihn, weil er diese einzigartige und kostbare Perle ist; es darf euch kein Problem darstellen, all das zu verkaufen, was ihr habt, um sie zu erwerben. […] Jesus Christus, die menschgewordene Weisheit zu kennen, heißt genügend wissen. Alles zu wissen und ihn nicht zu kennen, heißt nichts zu wissen“ (aus: „Die Liebe zur ewigen Weisheit“, zitiert in „Geheimnis unseres Herrn Jesus Christus“ von Erzbischof Lefebvre.
Einen Punkt möchte ich Eurer Betrachtung besonders empfehlen: die Seele unseres Herrn Jesus Christus. Die Seele Christi ist wenig bekannt. Viele eifrige Katholiken denken nicht daran, dass Jesus eine menschliche Seele hat.
Es ist ein Dogma, dass Jesus eine menschliche Seele hat: Et homo factus est – „Er ist Mensch geworden.“ Wenn Gott nur einen menschlichen Leib angenommen hätte, wäre er nicht wirklich Mensch geworden. Denn der Mensch besteht aus Leib und Seele. Jesus ist wahrer Gott und wahrer Mensch und hat als Mensch sowohl einen Leib als auch eine menschliche Seele wie die unsere, d. h. begabt mit einem menschlichen Verstand und Willen... Weiter lesen
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Bericht über das Dreikönigstreffen 2012
Das Treffen begann mit der heiligen Messe in der Kapelle St. Gallen, welcher ein Mittagessen auf der Treppe folgt, da es draussen in Strömen regnete. Auf der Speisekarte standen Wienerli und Bürli mit Sauchen, sowie Punsch und Tee. Alsbald wurde die Begrüssungsrund beendet und zur Kathedrale gefahren. Dort angekommen erhielten wir eine Führung durch das Kathedraleschiff, Chorgestühl, die zwei Krypten und zum Abschluss durften wir die Sakristei bewundern. Die Führung wurde begleitet durch zahlreiche Erklärungen von Eigenheiten dieser Klosterkirche. So konnten wir die älteste Glocke der Schweiz sehen, verschiedene Prozessionsfahnen betrachtet und einer der KJB'ler durfte auf der Orgel im Chorgestühl spielen. Speziell dabei ist... Weiter lesen
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Einladung zum KJB-Theater der Gruppe Wil
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KJB-Kalender 2012
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Christkönigstreffen 2011
Auch in diesem Jahr fand am Wochenende des Christkönigsfestes das internationale Treffen der Katholischen Jugendbewegung statt und zwar in Morgarten, dort wo die Eidgenossen im Jahre 1315 die Habsburger entschieden schlugen.
Der Beginn der Veranstaltung setzte die hl. Messe, welche Pater Suter in der Pfarrkirche dieses geschichtsträchtigen Ortes zelebrierte. Die Predigt über das „Echo“ mag Jedermann noch im Hinterkopf haben, wo aufgezeigt wurde, dass das „Echo“ (Verhalten der Mitmenschen) stets auf einen selbst zurückzuführen ist.
In diesem Geist, bei herrlichem Sonnenschein und nach einer körperlichen Stärkung gondelten wir mit der ersten Dreh-Panoramabahn der Welt von Sattel auf den Mostelberg (1196m), wobei sich jede einzelne Gondel beim Hochfahren drehte. Oben angekommen konnte man die idyllische Alpenwelt bei einem einstündigen Spaziergang geniessen... Weiter lesen
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Herbst Aktion der KJB-Wil
An diesem Tag fand die erste Standaktion statt, die sehr ähnlich wie in Winterthur ablief. Nach der Hl. Messe in Wil frühstückten wir und fuhren danach in die Stadt St. Gallen. Dort wurde der Stand aufgerichtet. Leider war das Wetter sehr kalt und nass. Dadurch blieben die Leute sehr wenig stehen um an unseren Meinungsumfragen teilzunehmen, die den Zweck hatten, den Befragten in eine Diskussion zu verwickeln und auf den Grund des Lebens zu sprechen zu kommen. Nachmittags besserte sich das Wetter und es ergaben sich doch noch einige Gespräche. Vor allem, als wir begannen den Stand abzubauen und zusammen zu räumen… Weiter lesen
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Ursachen der Kirchenkrise
Teil 1: Du hast mich gebeten, Dir die Dinge zu erläutern, die sich in unseren Tagen in der Kirche zutragen; hierzu beglückwünsche ich Dich! In der Tat müssen wir über alles nachdenken, was uns betrifft, und versuchen, es zu verstehen. Dies gilt vor allem dann, wenn es sich um eine so wichtige Sache wie unsere Religion handelt – wenn es darum geht, was Gott für uns bedeutet. Unser ganzes Leben hängt genau von dieser Frage... Weiter lesen
Teil 2: Ich werde nicht versuchen, Dir weiszumachen, dass in jener Epoche alles gut gewesen sei, aber man war damals von dem Bewusstsein beseelt, dass Gott den Menschen auf Erden dazu erschaffen hat, um Ihn zu ehren, zu loben und Ihm zu dienen; und man wusste, dass Gott alles, was Er erschaffen hatte, dem Menschen zur Verfügung gestellt hatte, um Ihm dadurch zu dienen. Sei es die Kirche samt all ihren Gnadenschätzen... Weiter lesen
Teil 3: Selbstverständlich konnten die Feinde Gottes Gott nicht direkt bekämpfen, sie gingen also dazu über, den Menschen zu verherrlichen, ihm eine Größe und Würde zu verleihen, die er schlichtweg nicht hat. Denn für sie beruht die Würde des Menschen vor allem auf seiner Freiheit, und zwar einer Freiheit als etwas Absolutes verstanden, also das genaue Gegenteil... Weiter lesen
Teil 4: Die Renaissance war jedoch nur ein Vorspiel. Sie hatte den Geschmack an der Freiheit und am Vergnügen verliehen, wenngleich die Christenheit und die Kirche immer gegenwärtig waren. Letztere sind es aber, die die Feinde Gottes fortan zu zerstören trachteten. Den Anfang machte Luther, der Begründer des Protestantismus... Weiter lesen
Teil 5: Seit Luther ist der Mensch total frei – und um frei bleiben zu können, hat er die Autorität der Kirche verworfen. Du verstehst aber wohl, lieber Bernhard, dass der Mensch sich somit in den Zustand des Aufbegehrens versetzt. Er weiß das genau, und sein Gewissen macht ihm dies zum Vorwurf... Weiter lesen
Teil 6, 7 und 8 auf dergeradeweg.wordpress.com
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Das Böse in der Welt
Ich kann Menschen verstehen, die dieser Gesellschaft gerne den Rücken kehren, um im Kreise ihrer Familie, ihrer vertrauten Freunde oder auch alleine, des „Pudels Kern“ im Leben zu finden. Es ist schwer heutzutage, Parrhesia (der Redefreiheit, offen und wahrhaftig ohne Umschweife seine Meinung zu sagen) zu Ehren, die Wahrheit auszusprechen. Zumal es schon schwierig genug ist, überhaupt das Wahre zu erkennen, da so vieles vertuscht wird, wurde und werden wird. Aber es lassen sich dann doch Strukturen erkennen, die hauptsächlich durch Zeitzeugen belegt sind. Das Neue Testament ist eine solche Sammlung überlieferter Tatsachenberichte von Augenzeugen einer bestimmten Zeit, in welcher der Sohn Gottes und Mariä auf der Erde lebte... Weiter lesen
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Grußwort von Pater Pirmin Suter, DGW 3/2011
vor einiger Zeit habe ich mit vier Jugendlichen eine Berechnung durchgeführt. Die Frage lautete: „Wofür nimmt sich ein Jugendlicher wie viel Zeit während eines Jahres?“ Da die Ergebnisse bei jedem Jugendlichen anders ausfallen können, würde es sich lohnen, wenn jeder für sich persönlich mitrechnen würde. Folgende Angaben stammen von oben genannten vier Jugendlichen.
Tagtäglich schläft man 8 Stunden, macht 2920 Stunden im Jahr. Fürs Essen benötigt man etwa 1 1/3 Stunden; zählt man alle größeren und kleineren Mahlzeiten des Tages zusammen, macht das im Jahr 487 Stunden. Für die eigene Körperpflege (Zähne putzen, waschen, duschen …) und das Aufrechterhalten der Schönheit (eitles Spiegelschauen, schminken …) verwenden Jugendliche eine Stunde pro Tag, macht im Jahr 365 Stunden. Rechnet man für Hobbys und Freizeit rund 2 Stunden, macht das im Jahr 730 Stunden. Manche sitzen 1 1/2 Stunden täglich vor dem Computer, ergibt 548 Stunden im Jahr. Rechnet man für Beruf bzw. Schule durchschnittlich 8 Stunden am Tag, kommt man im Jahr auf 2920 Stunden. Rund 10 Minuten am Tag nehmen sich diese Jugendlichen Zeit fürs... Weiter lesen
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Turnier 2011 in Oberriet
Am 10. September ging das alljährliche Fussballturnier, diesmal in Oberriet, bei sonnigem Wetter und heiteren Gemütern über den „Rasen“. Man traf sich um 11.00 Uhr in der Kirche, um den Tag mit einer heiligen Messe zu beginnen. Nach den gemeinsam verrichteten KJB-Gebeten, begrüsste uns die Küche mit köstlichen Käsespätzle aus Österreich und sorgte damit schon mal für eine gute Stimmung. Danach begab man sich zum Sportplatz der Sekundarschule Oberriet und lenkte seine ganze Aufmerksamkeit weg vom vollen Bauch auf die Füsse... Das Fussballfeld wurde halbiert und auf den beiden Feldern gaben je zwei Mannschaften ihr Bestes... Weiter lesen
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Das innerliche Leben
Mit diesem Beitrag über das innerliche Leben lade ich Euch ein, gemeinsam mit mir zu betrachten, was das christliche Leben bedeutet und wie wir es verwirklichen können. Denn wenn wir unseren Glauben wirklich ernst nehmen, müssen wir ihn auch leben, sonst können die Verheißungen Christi an uns nicht erfüllt werden. Wir sind in der Taufe zu Christen geworden und haben damit das Programm für unser Leben erhalten: Christ zu sein.
Betrachten wir dazu zunächst einmal kurz unser Ziel und den Zweck, zu dem wir erschaffen sind. Unser Ziel ist die himmlische Herrlichkeit mit der Anschauung Gottes und der Vereinigung mit ihm; wir sind also zur Ehre Gottes erschaffen und allein in dieser unendlich erhabenen Bestimmung können wir unser Glück finden. Daraus folgt, dass wir danach streben müssen, heilig zu werden, denn nur dazu sind wir von Gott ins Leben gerufen worden. Der hl. Augustinus nennt die Heiligkeit die Gesundheit des Menschen, also den Normalzustand. Heiligsein ist deshalb nicht etwas für außergewöhnliche Menschen, sondern es ist die Pflicht von uns allen, und wenn wir sie nicht erfüllen.... Weiter lesen
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Magandang umága! – von einem Missionsaufenthalt auf den Philippinen
Kurz vor meinem Seminareintritt wollte ich noch einmal etwas ganz Großes unternehmen. Zu dieser Zeit hielt der Distriktobere von Asien, Pater Daniel Couture, in unserem Priorat einen Vortrag über das Wirken der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Asien. Dieses Wirken besteht weitestgehend in Missionsarbeit. Eigentlich kann man sagen, dass Asien gleich Mission sei. Anschließend fragte ich ihn, ob ich dort auch mal hinkönnte. Wo könnte man mich gebrauchen? Die Antwort war: in Manila, der Hauptstadt der Philippinen. Dort gibt es ein medizinisches Hilfsprogramm, das sich Rosa Mystica nennt. Dieses wird von gläubigen Laien der Priesterbruderschaft organisiert, von Ärzten und Krankenschwestern... Weiter lesen
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Lass uns darüber abstimmen
Hoi, ich bin Matthias. Der Tag fing ganz normal an. Das einzig Spezielle war, dass es zum ersten Mal morgens nicht regnete und es zum Frühstück Porridge gab. Mit den 9 verbliebenen Velos amüsierten wir uns später, den Verkehr möglichst ganz zu blockieren. Später wechselten wir auf eine Velobahn, auf der die Geschwindigkeit auf 10 km/h begrenzt war, aber das hielt uns nicht auf. Folglich befanden wir uns andauernd auf der Überholspur. Glücklicherweise konnten wir vor dem Blitzer noch abbremsen. Als wir uns am Ende dieser Strecke ganz aussen auf einer Landzunge fanden, mussten wir den Weg wieder zurückfahren, um eine gewisse Bucht zu umgehen. Es hätte noch die Möglichkeit... Weiter lesen
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Let’s talk about pop music
So lautete der Refrain des (äußerst primitiven) Chartstürmers „Pop Muzik“ der britischen Gruppe M aus dem Jahre 1979, und es ist tatsächlich sehr vonnöten, dieses Thema anzusprechen, zumal man dieser Musik in unserer Gesellschaft kaum noch aus dem Weg gehen kann. Sie scheint allgegenwärtig: sei es im Supermarkt oder in der Autowerkstatt, in öffentlichen Verkehrsmitteln in Form von Handys oder zu lauten MP3-Playern, überall wird man beschallt, und es gibt wohl kaum jemanden, den dies vollkommen kalt ließe... Weiter lesen - Teil 1
Eine unterschätzte Gefahr stellen auch die Texte dar, besonders in unserer Zeit, in der immer mehr Menschen Englisch, die Lingua franca des Pops, verstehen. Bei ruhigeren Soul- oder R&B-Stücken wird zu romantischen Träumereien oder Melancholie eingeladen, die Beziehung zwischen Mann und Frau wird als niemals endendes Verliebtsein präsentiert, wobei Gefühle und Sexualität klar in den Vordergrund gerückt werden. Die Gefahr, dass ein Katholik, der diese Musik konsumiert, sich ein vollkommen falsches Bild von der Ehe macht und falsche Kriterien bei der Gattenwahl anwendet, liegt auf der Hand. Was allerdings viel schwerer wiegt, ist die Gefahr... Weiter lesen - Teil 2
Ein anderes visuelles „Hilfsmittel“ zur Verbreitung der modernen Musik sind Videos, die ihren Siegeszug in den späten 1970ern begannen und deren Produktion heute zum Teil mehrere Millionen Euro pro Video verschlingt. Sie stellen in aufwendiger Weise eine vollkommen überzeichnete Scheinwelt da, die je nach Genre eine hedonistische, depressive oder gewalttätige Stimmung erzeugt. So darf in den meisten Rap-Videos nicht der obligatorische Pulk von so gut wie unbekleideten Frauen fehlen, die sich auf schlimmste Weise selbst erniedrigen. Luxuskarossen, überbordender... Weiter lesen - Teil 3
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Abenteuer Indien
Mittwoch, der 29. Dezember 2009 – früher Nachmittag auf dem Flughafen von Tuticorin, Südindien. Am Dienstag des Vortages verließ ich mein Haus in der Ostschweiz. Von Zürich flog ich darauf über Dubai nach Chennai, Indien, bevor mich dann ein älteres Propellerflugzeug noch die letzten paar Stunden zu diesem kleinen örtlichen Flughafen, mit gerade mal einem Abflug und einer Ankunft täglich, brachte. Die Sonne brannte auf die Rollbahn, und während ich zum kleinen Flughafengebäude schritt, blickte ich auf die unbebaute dürre Halbsteppe, die die Landebahn umgab. Vor dem Ausgang erblickte ich einen einzelnen hellhäutigen jungen Mann mit... Weiter lesen
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Die abenteuerliche Wanderung im Jauntal
Am 13. August 2011 fand die KJB-Schweiz Wanderung statt, die von der Ortsgruppe Im Fang organisiert wurde.
So strömten an diesem sonnigen Samstagmorgen aus allen Teilen der Schweiz über 20 topfite KJB’ler ins idyllische Dörfchen Im Fang, um an dieser Rundwanderung teilzunehmen. Fast alle Ortsgruppen haben eine Delegation entsandt. Wir hatten sogar einen jungen Mann aus Kanada bei uns zu Gast! Dieses Beispiel zeigt welchen internationalen Ruf die KJB-Wanderungen erreicht haben.
Das Ziel unserer Wanderung war die... Weiter lesen
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Eine unvergessliche Zeit im Haus von Pfarrer Künzle
Am 18. Juli fing es an. Das wunderschöne Lagerhaus in Wangs mit seiner herrlichen Aussicht durfte dann 30 fröhliche Mädchen in Empfang nehmen. Sowohl die Lagerleitung, also auch die 30 jüngeren und älteren Mädchen waren gespannt, was dieses Lager alles mit sich bringen würde und in der Tat, wir durften eine Unmenge von vielen schönen Stunden erleben.
Ein Höhepunkt unseres Lagers war sicherlich der Sonntag. Die Mädchen durften Dank des grossartigen Einsatzes von einigen musikalischen Talenten eine gesungene heilige Messe einstudieren, die nach vielen Proben an dem lang ersehnten Tag aufgeführt wurde. Man darf es... Weiter lesen
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KJB-Wil ein Wochenende in Tarasp im Bündnerland
Am Freitagabend machten sich gegen die 20 KJB'ler der Gruppe Wil auf den Weg um ein Wochenende im Bündnerland miteinander zu verbringen. Nach einem kurzen Glacehalt in Landquart ging die Fahrt weiter über den Flüelapass bis nach Tarasp, wo wir in der Zivilschutzanlage unser Nachtquartier aufschlugen und auch schon bald in unseren Schlafsäcken einschlummerten.
Am nächsten Morgen durften wir in der Dorfkirche um 7.00 Uhr die Hl. Messe lesen. Anschliessend stärkten wir auch den Leib mit einem ausgiebigen Frühstück, bevor wir uns dann mit den Autos aufmachten ins S-Charl Tal, von wo aus wir unsere "gemütliche" Wanderung durch den... Weiter lesen
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Franz von Sales’ Philothea: Wahre Frömmigkeit – mehr als ein Gefühl
Der hl. Franz von Sales, dieser einzigartige Wegbereiter der Heiligkeit des Laien, erklärt, eröffnet und erschließt uns in seiner Philothea[i] die wahre Frömmigkeit. Dieser Beitrag soll seine Leser anregen, diesen katholischen Wegweiser für das Leben zur Hand zu nehmen und abzuwägen, wo man bei Gott steht, um schließlich den Lebensweg sicherer und zuversichtlicher beschreiten zu können – der Ewigkeit entgegen.
Unsere Gefühlswelt im Leben ist sehr unbeständig, es geht immerzu auf und ab, etwa wie es eine Sinuskurve in der Geometrie anzeigt oder auch wie Ebbe und Flut die Gezeiten am Meeresrand prägen. Wenn wir aber das Haus unserer Frömmigkeit ins Watt bauen, dann wird es, kaum hat man das Fundament gelegt, gleich von der ersten Flut wieder weggespült. Die Frömmigkeit braucht einen festen Grund. Deshalb wollen wir uns nicht nach unseren Gefühlen richten, sondern uns in Beständigkeit und... Weiter lesen
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Eine schöne Erinnerung an das MI-Wochenende vom 25.-26. Juni 2011
Wie jedes Jahr, trafen sich am Samstagmorgen die MI-Mitglieder und deren Interessenten bei der Kapelle in Littau. Leider waren dieses Jahr weniger KJB'ler anwesend.
Nach der Messe fanden wir uns bei Familie Mettler zum Frühstück ein, die uns liebevoll bewirtete. Somit konnte der Aufstieg beginnen. Da hatte man Zeit, sich mit anderen auszutauschen. Beim Klösterli durften wir den ersten spannenden Vortrag geniessen. Alle Vorträge dieses Wochenendes hielt H. H. Pater Thomas Suter. Im ersten ging es um die Demut. Der Rosenkranz sowie das Lied „ Maria breit um uns deinen Mantel...“ wurden anschliessend... Weiter lesen
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Der singende Wienbesuch
Ein paar KJB`ler aus der Gruppe Wil starteten am Donnerstagabend um ca. 22.00 Uhr ihren Ausflug nach Wien. Nach der Ankunft in der österreichischen Hauptstadt wurden wir von Pater Suter abgeholt. Er führte uns in das Priorat, wo wir die nächsten zwei Tage übernachten durften.
Am ersten Tag, also Freitag, besichtigten wir das Schloss Schönbrunn mit dem grossen schönen Park. Nach einem guten Mittagessen, draussen unter der Sonne, besuchten wir den nebenan liegenden Schönbrunner Tierpark. Sehr interessant war die von Pater Suter empfohlene Robbenfütterung, bei welcher man nicht wasserscheu sein durfte... Weiter lesen
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Die kleine Ecke der Chorwochenteilnehmer und deren Interessenten
Hier findet Ihr Bilder, Berichte, CD's und Flyers zur Chorwoche...




