Krone

Priesterbruderschaft St. Pius X.

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KJB-Brief 01-2010

pater udressyLiebe KJB’ler

In der Semesterpause habe ich die Gelegenheit gehabt, einige KJB-Gruppen zu besuchen und Euch näher kennen zu lernen. Anlässlich eines dieser Besuche wurde mir die Frage gestellt, was unter „der Welt“ zu verstehen ist, was dazu gehört. Man erwähnt nämlich unter den Grundsätzen eines christlichen Lebens den „Kampf gegen die Welt“, die „Flucht vor der Welt“… Was ist aber unter „Welt“ zu verstehen? Gerne möchte ich auf diese Frage eingehen.

Mit „Welt“ ist nicht immer das Gleiche gemeint. „Welt“ kann die Schöpfung Gottes bedeuten, zum Beispiel wenn man sagt, dass „Gott die Welt liebt“. Als solche ist sie natürlich gut. Welt steht manchmal da für die Stätte der Menschen, man unterscheidet dann zwischen der diesseitigen oder der jenseitigen Stätte. Schliesslich wird Welt auch in einem ethischen Sinn verstanden: sie bezeichnet die...    Weiter lesen

 

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Kaderschulung in Porta Caeli 2010porta caeli

auch in diesem Jahr wird wieder in der Osterwoche eine Kaderschulung in Porta Caeli für jedermann in der KJB angeboten. Referenten werden H. H. Pater Steiner und H. H. Pater Jean Dominique sein, die zu den aktuellen Themen des Glaubens wie auch zu Philosophie und Apologetik wieder eine Menge vorbereitet haben.

Diese Schulung ist die optimale Zeit Euch intensiv religiös zu bilden...    Weiter lesen

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Dreikönigstreffen in Mels 2./3. Januar 2010

chur kathedraleDas Treffen wurde mit dem Besuch der Hl. Messe angefangen. Nach der allgemeinen Begrüssung musste jeder durch eine Bezahlungsschleuse. Von jedem der bezahlte, wurde der Name auf ein Tischkärtchen geschrieben, dass dann bei den Essen jeweils anders platziert wurde.

Als Belohnung durften wir uns alle stärken mit Kuchen und Getränk.

Dann fuhren wir mit 3 Bussen nach Chur. Nach einer mehr oder weniger angenehmen Fahrt, wurden wir in zwei Gruppen geteilt. Simon und Franziska übernahmen die Führung. Es war eiskalt, aber trotzdem sehr interessant. Vor allem die Churer Kathedrale, bei der der Chorraum wegen der Felsen ringsum um 10 Grad abgewinkelt...    Weiter lesen

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Kia Ora! – Willkommen in Neuseeland!neuseeland-tour

Schneebedeckte Berge wie in der Schweiz und Fjorde wie in Skandinavien, Regenwälder direkt an der Küste, idyllische Strände, beschauliche Dörfer und entlegene Bauernhöfe – Gottes schöne Natur in Aotearoa, dem Land der großen langen weißen Wolke, wie Neuseeland auf Maori, der Sprache der Ureinwohner, treffend heißt, ist auf jeden Fall 24 Stunden Flug wert. Doch nicht nur atemberaubende Landschaften, auch wilde Ureinwohner und eine Menge großer, gut katholischer Familien gilt es zu entdecken – genauso wie Wanganui, eine Kleinstadt, in der die Priesterbruderschaft St. Pius X. ihr Priorat hat. Die gut 7 Monate am anderen Ende der Welt, wo die Sonne schon wieder aufgeht, wenn die „dahoam“ erst ins Bett gehen...    Weiter lesen

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Ursula von der Leyen und das Humankapital

von der leyenNach jahrzehntelanger Verdrängung ist die demographische Entwicklung im Bewusstsein der Öffentlichkeit und der politischen Klasse zum relevanten Thema geworden: Die Alterung der Gesellschaft bedroht existenziell die Stabilität der sozialen Sicherungssysteme. Da die seit Jahren konstant niedrigen Geburtenraten aufgrund des begrenzten Integrationspotenzials jeder Gesellschaft nicht allein durch Zuwanderung ausgeglichen werden können, ist die Erhöhung der Geburtenraten zum Überlebensimperativ unseres sozialen Systems und zum erklärten Ziel der Familienpolitik geworden.

Lange Zeit wurde gegen jede politische Maßnahme zur Geburtenförderung sofort der ideologische Vorwurf eines völkischen Natalismus [Geburtenförderung zum Zweck des Volkserhalts, Anm. d. Red.] ins Feld geführt...    Weiter lesen

 

 

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Medjugorje – Lügennetz und Sündenpfuhl (4. und letzter Teil)

kath.netDie katholische Zeitungspresse ist lau geworden; deutschsprachige Diözesanblätter sind oft nichtssagend bis glaubensgefährdend. Im Internet gibt es immerhin Angebote, die die entstandene Lücke zu füllen versuchen. Zweifellos ist unter diesen privaten Angeboten die Nachrichtenseite kath.net, die von Linz in Österreich aus betrieben wird, noch die „salonfähigste“, da sie teilweise redaktionell oder wenigstens ideell von kirchlichen Würdenträgern unterstützt wird: Am ehesten wird noch aus kath.net zitiert. Dadurch erhält die Seite den Anschein...    Weiter lesen

 

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Medjugorje - Lügennetz und Sündenpfuhl (Teil 3)

medjugorje tei l3Man stelle sich einmal vor, ein guter Bekannter käme zu uns und erzählte von seiner neuen Geldanlage: Diese sei sehr ordentlich, werfe einige Renditen ab und sichere seinen Wohlstand. Verwundert über eine solche Oase so kurz nach der Bankenkrise fragen wir nun skeptisch unseren Freund, woher sich denn eine solche Geldquelle auftue. Unser Kamerad antwortet nun, dass darüber die Meinungen auseinandergingen, und nennt den Namen des Geldinstituts. Erschrocken fragen wir nun, ob es denn nicht wahr sei, was man über ebendieses gehört habe: schwarze Konten, Verquickungen mit der Kriegsindustrie und Ähnliches.

Wir sagen ihm, so etwas könne sich böse rächen. Etwas beschämt und hüstelnd, jedoch einigermaßen beleidigt antwortet unser Kamerad nun, davon habe er zwar auch gehört, aber das sei doch engstirnig, man solle doch einfach diese Quelle nützen, die nun so plötzlich in Zeiten finanzieller Engpässe sprudle...    Weiter lesen

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medjugorje teil 2Medjugorje - Lügennetz und Sündenpfuhl (Teil 2)

Die Früchte: Bares, Hotels und ein Granatwerfer

Die Franziskaner jedenfalls ließen sich nicht erschüttern und luden weiterhin freudig nach Medjugorje ein. Unterstützung erhielten sie dabei auch bald von neo-„monastischen“ Gemeinschaften aus dem Umfeld der Charismatischen Erneuerung. Auch karitative Werke wie ein Haus für Drogenabhängige wurden eröffnet. Medjugorje wurde von einer Hochburg „Verrückter“ bald zum prosperierenden Projekt einer abscheuerregenden Symbiose aus gefährlichem Spiritualismus, neoliberalen Ordensprojekten und organisiertem Tourismusmanagement. Merkwürdige Zitate von Papst Johannes Paul II. wurden kolportiert, wonach dieser am liebsten selbst nach Medjugorje kommen würde oder wonach die Beichten dort besonders wirksam seien. 1998 wies übrigens der damalige Leiter der Glaubenskongregation, Kardinal Joseph Ratzinger, solche Aussagen als frei erfunden zurück...    Weiter lesen

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Medjugorje – Lügennetz und Sündenpfuhl (Teil 1)

medjugorje teil 1Es war ein Sommerabend im Jahre 2006 und ich saß im Bistro des Stuttgarter Bahnhofsturmes bei einem Spezi. Vor wenigen Monaten zur katholischen Kirche konvertiert, hatte ich noch einige Fragen zur Mariologie, wegen der bei vielen meiner protestantischen Freunde reges Unverständnis über meine Konversion herrscht. Eine mütterlich besorgte Mitarbeiterin der „Charismatischen Erneuerung“ saß mir gegenüber und erzählte dazu Erstaunliches: von Kindern in der Herzegowina, die eine Erscheinung hatten, beziehungsweise seit Beginn der 1980er-Jahre immer noch Erscheinungen haben. Die Kinder wären sich aber zunächst nicht sicher gewesen, ob es wirklich Maria sei, die da erscheine, deshalb hätten sie am zweiten Tag einen Eimer Weihwasser mitgenommen und die Erscheinung damit überschüttet. Sie sei danach triefend nass und lächelnd da gestanden, das sei der Beweis gewesen, dass es sich um die Muttergottes handele! Ich war beeindruckt.

Die erste Reise zu dem Erscheinungsort Medjugorje in der Herzegowina wäre für mich eigentlich nur eine Frage der Zeit gewesen...    Weiter lesen

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5 Wochen Istrien + 1 vollgestopfter Wanderrucksack + 0 Ahnung, wo wir heute Nacht schlafen können = 100 % Abenteuer

wanderlager

Dieses Jahr war es nun endlich so weit – meine Freunde hatten es doch tatsächlich mit ihrer Redekunst geschafft, mich (obwohl ich da den einen oder anderen Zweifel hatte) dazu zu bringen, mich für das Wanderlager 2009 anzumelden. So machte ich mich also Anfang August mit meinem großen Wanderrucksack, Schlafsack und Isomatte auf den Weg nach München, wo mein großes Abenteuer begann. Von dort aus ging es dann mit einem Reisebus, vollgeladen mit 39 gut gelaunten, netten jungen Menschen in Richtung Kroatien. Dort angekommen gab es erst einmal ein kleines Nickerchen in einem Park und dann ging es auch schon los mit der Wanderlagerei. Wir teilten uns in 3 Gruppen auf und zogen dann in Gruppen zu 11–12 Jugendlichen mit all unserem Hab und Gut los, um in der ersten Woche in Tagesetappen von 12–15 Kilometern von Rijeka nach Pula zu gelangen. In dieser Woche ging es vor allem darum, die anderen Gruppenmitglieder kennenzulernen, sich an...    Weiter lesen

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Maria in unserem Leben

maria„Suche, oh Mensch, den Plan Gottes zu verstehen und erkenne, dass es ein Plan der Weisheit und der Barmherzigkeit ist. Da er den ganzen Boden mit dem himmlischen Tau benetzen wollte, hat er zuerst das Wollen benetzt: da er das ganze Menschengeschlecht erlösen wollte, hat er in Maria den ganzen Preis des Loskaufs hinterlassen … Versuchen wir also besser zu verstehen, mit wie viel demütiger Zuneigung Gott will, dass wir Maria verehren …

Verehren wir Maria also mit allen Fasern unseres Herzens, mit aller Liebe und allen Wünschen unserer Seele, denn dies ist der Wille dessen, der wollte, dass alles durch Maria kommen sollte. Ja, gewiss es ist sein Wille, doch es ist auch unser Interesse“ Der große Heilige Bernhard von Clairvaux (um 1090–1153), ein Dichter der Größe und der Schönheit der universalen Berufung der Jungfrau Maria, hat uns auch in diesem soeben zitierten Ausschnitt eine eindeutige Aussage über die Bedeutung der Marienverehrung im Leben jedes Menschen, der sich dem Plan der göttlichen Liebe öffnet, aufgezeigt....    Weiter lesen

 

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cosima gillhammer

Chorwoche 2009

Wie beschreibt man die Chorwoche? Wie kann man all die Erlebnisse dieser einzigartigen Woche in Worte fassen? Wie schildert man die Begeisterung, die bei den Teilnehmern spürbar war, die Freude am beständigen Wachsen eines anspruchsvollen Musikstücks, die Entwicklung, die innerhalb weniger Tage aus flüchtigen Bekanntschaften gute Freundschaften entstehen ließ? Wie erklärt man das unter den Teilnehmern wohlbekannte Phänomen der „Post-Chorwochen-Depression“, welche so manchen dazu veranlasst, die Tage bis zum nächsten Mal zu zählen?

Worte reichen nicht aus, um den Zauber der Chorwoche hinreichend auszudrücken. Doch laut E.T.A. Hoffmann beginnt ja gerade dort, wo die Sprache aufhört, die Musik. Wer also der bald erscheinenden Aufnahme des Abschlusskonzertes lauscht und genau hinhört, der wird sie sicher wiederfinden, diese unsagbare Begeisterung....    Weiter lesen

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Quo vadis – Wohin gehst du?

in rom

So fragte Petrus einst den Herrn. Und sobald er die Antwort erhalten hatte, begriff Petrus – er kehrte um und lief geradewegs nach Rom in sein Martyrium.

Zum Paulusjahr haben wir, die KJB Memmingen, uns auf den Weg nach Rom gemacht, um dort in besonderer Weise den Fußstapfen des hl. Paulus nachzuspüren. Wir hatten die Ehre, Pater Kopf als geistliche Begleitung bei uns zu haben. Außergewöhnlich war wohl die Art unserer Reise – aber auch der hl. Petrus hatte bei seinen Reisen wahrscheinlich n

ur einen alten Stock dabei.

So fuhren wir mit dem schon etwas abenteuerlichen alten Gemeinde- und Schulbus der Kirche St. Josef los in die ewige Stadt. Unser Anblick nach der langen Nacht muss wohl zum Erbarmen gewesen sein, oder aber die Höflichkeit der Römer verdient ein außerordentliches Lob, denn wir wurden mit Freundlichkeit empfangen. Und die Hilfe der Römer hatten wir auch bitter nötig bei den für „spießbürgerliche“ deutsche Verhältnisse sehr chaotischen Verkehrsmanieren der Italien...    Weiter lesen

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Die falschen neuzeitlichen Wahrheitsphiliosphien (5. und letzter Teil)

friedrich nietzsche

Die Wahrheit des philosophischen Realismus

Im Gegensatz zu den obigen falschen Lehren besitzt der philosophische Realismus die natürliche Gewissheit, dass die Wahrheit (besonders die Wirklichkeit der Welt) für den Menschen erkennbar ist. Eine solche natürliche Gewissheit nennt man auch Evidenz (Offenkundigkeit). Wenn der Realist behauptet, der philosophische Realismus sei wahr, entsteht kein Widerspruch wie im Fall der Grundannahmen der falschen Erkenntnistheorien. Wenn nämlich der Mensch Wahrheit grundsätzlich erfassen kann, dann kann er auch erfassen, welche philosophische Erkenntnistheoriedie wahre ist.

Die Behauptung, der Skeptizismus sei sicher die richtige Philosophie, ist in sich selbst widersprüchlich und daher falsch. Dies wurde oben aufgezeigt. Folgt allein daraus schon mit logischer Notwendigkeit, dass der Realismus wahr sei? Oder was kann man rein logisch daraus folgern? Wäre der Realismus nicht wahr, dann wäre logischerweise auch jede andere mögliche Behauptung unsicher. Daraus folgt logisch: Wenn es überhaupt irgendeine sichere menschliche Behauptung gibt, dann...    Weiter lesen

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david hume

Die falschen neuzeitlichen Wahrheitsphiliosphien (Teil 4)

Der sogenannte Empirismus: die Philosophie der Erfahrung

Eine andere Philosophie, welche die Erkenntnismöglichkeiten des Menschen extrem eingrenzt, ist der Empirismus. Ein bedeutsamer Vertreter ist etwa David Hume (1711-1776). Diese Philosophie will uns weismachen, unsere Erfahrungen mit den Dingen und Ereignissen der Außenwelt führten uns nur zu einem Wissen über Einzeltatsachen.

Im Gegensatz dazu wissen wir aber alle, dass wir etwa durch die lebenslange Beobachtung von Einzeltatsachen auf irgendeine geheimnisvolle Weise zu einem sicheren allgemeingültigen Wissen über die Dinge dieser Welt gelangen können, was uns auch hilft, Zukünftiges abzusehen. So beobachtet man zum Beispiel, dass alle Gegenstände auf die Erde fallen, wenn sie keine Stütze haben, die sie hält...    Weiter lesen

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Die falschen neuzeitlichen Wahrheitsphilosophien (Teil 2)

Wie kam es zu solchen Irrtümern über die Wahrheit?

revolution

Wir können die Entwicklung der großen Irrtü mer in der Neuzeit mithilfe eines kleinen Schemas deutlich machen. Diese Entwicklung kann man ziemlich einprägsam an drei bzw. vier Jahreszahlen festmachen. Die Angriffe auf den Glauben entfalteten sich in mehreren Schüben über Jahrhunderte, um zu unserer Zeit einen nie dagewesenen Höhepunkt zu erreichen. Und ein Schub löste nach einiger Zeit den nächsten aus. Diese Irrtümer kamen zuerst außerhalb der Kirche auf. Am Ende wurden sie in abgemilderter Form in das Innere der Kirche aufgenommen: So empfingen diese Irrtümer im Modernismus und Progressismus, gewissermaßen ihre „Taufe“...    Weiter lesen

 

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pater mura

Die falschen neuzeitlichen Wahrheitsphilosophien (Teil 1)

Die Glaubenskrise ist nicht nur eine religiöse Krise

Die moderne Krise des Glaubens ist nicht nur eine rein religiöse Krise. Vielmehr reichen die Fehlhaltungen viel tiefer. Der Glaubensverfall wurzelt tatsächlich in einer irgendwie umfassenderen Schwierigkeit, die das menschliche Denken überhaupt betrifft – und nicht nur das Christentum. Der Glaubensverfall hängt nämlich mit einer Krise der grundsätzlichen Wahrheitsfähigkeit des menschlichen Denkens zusammen. Man glaubt grundsätzlich nicht mehr, dass der Mensch fähig sei, die Wahrheit zu erkennen.

Die Glaubenskrise wurzelt in einer Krise der Philosophie

Ist der Mensch überhaupt fähig, Wahrheit zu erkennen, oder ist er es nicht? Diese Frage, die der unverbildete Mensch natürlicherweise mit „Ja“ beantwortet...    Weiter lesen

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Christkönigstreffen in Salzburg

christkönigstreffen 2009Am vergangenen Wochenende fand das alljährliche internationale KJB-Treffen sta tt. Gastgeberland war Österreich, Veranstaltungsort Salzburg. Rund 200 Jugendliche aus dem Dreiländereck (Deutschland, Schweiz und Österreich) nutzten diese Gelegenheit und nahmen die teilweise stundenlange Reise auf sich, um alte Bekanntschaften aufzufrischen oder neue Gesichter kennenzulernen. Nicht nur die malerisch schöne Kultur- und Geburtstadt Mozarts, sondern auch die geistigen Früchte zahlten sich wohl für alle aus.

Hier ein kleine Auswahl von den ersten eingetroffenen Bildern.

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